Alltag der Germanen

Zwar geht ist im folgenden Text um den Alltag der Germanen, jedoch lassen sich die gegebenen Fakten auch auf die Kelten und die Illyrer beziehen, da diese drei Völker urverwandt waren und alle drei über einen nordischen Schlag verfügten. Deshalb ist es auch sehr wahrscheinlich, dass der Met genannte Honigwein in den Gesellschaften der drei Völker den etwa gleichen Rang hatte. Heute kann der Honigwein des Met Onkels zur Völkerverständigung genutzt werden. Denn der Met Onkel Shop ist dank des Internets von überall aufrufbar. Und das heißt: Honigwein für alle.

Die Dörfer der Germanen waren oft geschlossene Gemeinschaften aus Bauern auf mehreren Höfen. Die Sippen eines Dorfes lebten oft in enger Nachbarschaft oder sogar auf dem gleichen Gehöft. Jeder Hof oder auch die jeweilige Sippe erwirtschaftete das Lebensnotwendige auf dem eigenen Grund. Wurden dieser Grund oder das Dorf angegriffen, dann fand die Verteidigung um jeden Preis statt. Denn auch wenn es innerhalb eines Dorfes meist friedlich zuging, so waren die Germanen nicht nur Bauern, sondern auch gestandene Krieger.

Das bäuerliche Leben unterscheidet sich heute eigentlich nur in zwei entscheidenden Punkten von jenem zu Zeiten der Germanen: Einmal gibt es heute viel mehr Hilfsmittel, vor allem maschinelle und elektronische. Zum wurde ein Bauer im Laufe der Zeit der Nahrungsbringer für immer mehr Menschen, sodass wir heute riesige Monokulturen anstelle von abwechslungsreichen Kleingärten haben. Der germanische Bauer hielt sich aber schon in seiner Zeit Rinder, Ziegen, Schweine, Schafe, Pferde sowie Hühner. Im eigenen Garten befanden sich Obstbäume und Gemüsebeete.

Die Bienenzucht war ebenso bekannt und verbreitet. Der Honig diente als Nahrung, als Süßungsmittel, Medizin und nicht zuletzt auch als Ausgangsstoff für den Honigwein. Dank der Überlieferung der Rezepte und Methoden, die um 1350 auch erstmals in Deutsch niedergeschrieben wurden, kann der Met Onkel heute viele verschiedene Honigweine in seinem Shop anbieten. Neben der Nahrungsbeschaffung gab es aber auch noch mehr Aufgaben in einem germanischen Dorf.

Die Frauen der Germanen waren vor allem im Winter damit beschäftigt, Garn zu spinnen und Tuch herzustellen. Daraus wurde anschließend Kleidung genäht. Bei jedweder Arbeit wurden zudem die Kinder angelernt, sodass sie das notwendige Wissen für das Leben in der Gemeinschaft schon früh erlernten. Die Frau hatte dabei aber keinen untergeordneten Rang, sondern stand als Gefährtin des Manns neben ihm auf gleicher Stufe.

Alle Sitten und Gebräuche sowie die Rechtsprechung wurden mündlich weitergegeben. Lange Zeit gab es bei den Germanen keine schriftlichen Zeugnisse. Schriftlich dargelegt sind allerdings die Angebote des Met Onkels. Die leckeren Honigweine können im Shop bestellt werden.