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Die Geschichte des Met

In Teilen Vorderasiens sowie im alten Ägypten befindet sich der Ursprung des heute Met oder Honigwein genannten Getränks. Schon vor mehr als 5.500 Jahren gewannen die Menschen dort aus Honig und Wasser den heute vorrangig aufgrund der Wikingerlieder und -sagas als Göttertrank bezeichneten Wein.

Die Entdeckung des Honigweins soll dabei vielmehr auf einem Zufall beruhen, als auf der gewollten Entwicklung eines schmackhaften und gesunden sowie in gewissen Maßen berauschenden Wässerchens. Denn nicht selten wurde Honig als Konservierungsstoff genutzt, welcher bei zu feuchter Lagerung oder bei Kontakt mit Wasserquellen früher oder später zu gären begann.

Vor etwa 2.000 Jahren kam der Met mit den Schiffen der Römer aus Ägypten und Vorderasien auf den europäischen Kontinent und schnell gelangte er auch in den deutschsprachigen Raum. Dieser wird heute allerdings nicht mehr aus Rom, sondern vom Met Onkel mit Honigwein versorgt, was Besuchern dieser Seite aber durchaus bewusst sein sollte. Damals war das Getränk erst für die Tafeln an Höfen und in Palästen gedacht, wurde dort aber schnell vom Traubenwein verdrängt.

Da der Honigwein billiger war, als sein Pendant aus Trauben, wurde er bald sehr beliebt beim einfachen Volk. Ein Grund für den niedrigeren Preis war, dass man für den Met nicht etwa Hangfelder mit anspruchsvollen Pflanzen bewirtschaften, sondern lediglich den Honig von fleißigen Bienen entwenden musste. Bevor das Bier also seinen auch heute noch bestehenden Rang im Volk erhielt, da war der Honigwein das Volksgetränk schlechthin.

Ein wichtiger Grund für die Verdrängung des Honigweins aus dem hiesigen Raum war der Dreißigjährige Krieg im 17. Jahrhundert. Dieser sorgte nicht nur für den Niedergang der Bienenzucht, sondern damit auch für das schnelle Verschwinden der Metsiedereien. Bevor Imkereien und Siedereien erneut aufgebaut werden konnten, war das Brauen mit Hopfen und Gerste schon weit verbreitet und das Bier in aller Munde.

Zum Glück gelangte der Met aber schon lange vor dem Dreißigjährigen Krieg in die Hände, Bäuche und vor allem in die Schriften der Wikinger. Damit wurde seine Überlieferung gesichert und das kommt allen Metliebhabern heute mehr denn je zugute. Zudem ist der Bezug des Göttertranks dank des Internets einfacher als jemals zuvor. Im Online Shop des Met Onkels gibt es die verschiedensten Sorten des leckeren Getränks.

Wer dort also die ein oder andere Flasche oder gleich einen Kanister bestellt, der kommt in den Genuss eines wahrhaft historischen Getränks, dass schon die alten Ägypter, die Menschen der Antike, die Germanen und die Normannen mit Honigsüße und wohlig berauschendem Alkohol versorgte.

Die Waffen der Wikinger

Zu Zeiten der Wikinger, welche den Met ehrten wie sonst niemand, war es den Menschen, und vor allem den Männern in den entsprechenden Gemeinden nicht nur erlaubt, Waffen mit sich zu tragen, es gab sogar feste Vorschriften, welche Waffen dies zu sein haben. Und so trug ein jeder, der sich nicht nur in seinem Dorf aufhielt, sondern auch zur See und in den Kampf fuhr, die verschiedensten Waffen bei sich. Welche das waren und wofür sie noch genutzt wurden, das wollen wir im Folgenden herausfinden.

Der Met an sich könnte den Wikingern höchstens als Waffe gegen Kälte, Langeweile und kulturelle Armut gedient haben. Dass der Honigwein im Kampf geholfen hätte, davon gibt es keine Zeugnisse. Jedoch trug ein wahrer Wikinger eine Axt bei sich, für kriegerische Auseinandersetzungen wurden vor allem Breit- und Wurfäxte genutzt. Im alltäglichen Leben wurde die Waffe mehr als Werkzeug verwendet. Neben dem Schlagen von Bäumen hat der ein oder andere Wikinger sicherlich auch Fässer mit der Axt geformt; und in denen lagerte dann der Met.

Ein weiteres Gerät, welches als Werkzeug und als Waffe verwendet wurde, ist der Sax. Beim Sax handelt es sich um ein Hiebmesser mit einfacher Schneide. Kurze Exemplare waren lediglich 18 Zentimeter lang, die längsten maßen bis zu 90 oder mehr Zentimeter. Die Breite der Klinge reichte von 2,2 bis 5,9 Zentimeter. Der Sax wurde am Gürtel getragen; mit ihm konnte man sicher auch Fässer, in denen der Honigwein lagerte, anstechen.

Natürlich hatten die Wikinger auch Schwerter. Diese konnten sich aber nur die besser gestellten Männer leisten. Schwerter – vor allem jene mit hoher Qualität und Stabilität – waren deshalb teurer als die anderen Waffen, weil sie aus Franken importiert wurden. Die dortigen Schmiede wussten das weiche Eisen mit dem harten Stahl so zu verbinden, dass erstklassige Klingen von 70 bis 90 Zentimeter Länge herauskamen. Wer solche ein Schwert besaß, der hatte sicher auch einen eignen Honigwein-Keller voller Met.

Ein Speer bzw. eine Lanze gehörte ebenfalls zur Ausrüstung eines Wikingers, genauso wie der Bogen, für den pro Mann auf einem Schiff 20 Pfeile vom Expeditions- oder Kriegsführer gestellt werden mussten. Wie viel Honigwein an Bord sein musste, das ist nicht klar überliefert. Jedoch kann sich der moderne Normanne an unzähligen Varianten von Honigwein laben, wenn er beim Met Onkel bestellt. Hier gibt es den traditionellen Göttertrunk genauso wie auch verschiedene neue Kreationen. Der Met Onkel vereint Tradition und Innovation, was ihm ein abwechslungsreiches Sortiment voller leckerer Honigweine ermöglicht.

Die Schiffe der Wikinger

Manchmal hört man den Sammelbegriff „Wikingerschiff“ und fragt sich, was das eigentlich ist. Es ist dabei ähnlich wie mit dem Honigwein. Denn es gibt zwar den Sammelbegriff Honigwein (oder auch Met), jedoch gibt es sehr viele verschiedene Arten davon. Gerade im Shop vom Met Onkel werden Kunden über das breite Sortiment staunen. Bei den Wikingerschiffen gibt es nach dem großen Hauptbegriff drei Unterkategorien: Die Langschiffe, die Knorren und die Boote.

Die Boote waren die kleinsten Modelle im Schiffsbau der Wikinger. Diese wurden nicht vorrangig nach ihrer Größe, sondern nach der Anzahl der Riemenpaare benannt. Die Riemen sind die Ruder, mit denen die Schiffe vorangetrieben wurden. Kleinere Boote wurden für Landerkundungen, aber auch zum Seehundfang und teilweise auch für Seeschlachten genutzt. Jedes größere Schiff führte zudem Boote mit sich, meist eines im Schlepp und eines auf dem Deck. Letzteres deckte oft die Ladung, also Nahrungsmittel, Wasser und Honigwein ab.

Die nächstgrößere Variante nach den Booten, bei dem ein Riemenpaar von einem Wikinger bedient wurde, sind jene kleinen Schiffe, bei denen ein Mann auf einen Riemen kam. Es gab daher bei diesen kleineren Schiffsmodellen zwei Ruderreihen. Meist führten sie aber auch ein Segel mit. Die „skúta“ genannten Modelle waren vergleichsweise leicht und schnell, weshalb sie oft für Erkundungen oder als Späherschiffe in Schlachten verwendet wurden. Auf ihnen wurde oft auch die Ausrüstung der Kriegs- oder Handelsflotte transportiert; sicher auch das ein oder andere Fässchen Honigwein.

Die Langschiffe wurden wie die kleineren Schiffe – oder Knorren – auch nach den Riemen einer Seite eingeteilt. So war das Drachenschiff von Harald III. von Norwegen zum Beispiel ein Fünfunddreißig-Sitzer, besaß also insgesamt 70 Riemen (und viel Platz für Met). Nur selten gab es noch größere Modelle. Die Langschiffe wurden als Kriegs- und Schlachtfahrzeuge genutzt. Sie zeichneten sich durch hohe Bordwände aus, die zum einen das Entern erschwerten und zum anderen die Bekämpfung des Feindes von oben ermöglichten. Allerdings wurden sie durch diese Bauweise auch schwerer und konnten keine wendigen Manöver fahren.

Zuletzt gab es natürlich auch Handelsschiffe für den Kauf und Verkauf von Waren, zu denen sicher auch Met gehörte. Sie waren auf Tragfähigkeit ausgelegt und wurden nicht selten von den kleinen, wendigen und leichten Booten gezogen. Auch bei den Handelsschiffen gab es verschiedene Modelle. „Schuten“ wurden zum Beispiel teilweise als Proviantschiffe genutzt, hatten damit sicherlich auch Honigwein geladen. Der Met Onkel versendet seine Köstlichkeiten natürlich nicht mit langsamen Handelsschiffen, sondern mit der schnellen Post. So ist der leckere Honigwein schon kurz nach der Bestellung im Met Onkel Shop beim Kunden.

Das Wikingerleben auf der See

Die Wikinger, auch als Normannen oder Nordmänner bekannt, liebten nicht nur den Met genannten Honigwein, sondern auch Entdeckungsfahrten, kriegerische Eroberungen und die See. Bei der Betrachtung der vielen Expeditionen, Handels- und Kriegsfahrten der Wikinger sind aber nicht nur ihre Schiffe, ihre Waffen, der Honigwein und die Ergebnisse der einzelnen Fahrten zu beachten, sondern auch das Leben auf dem Wasser. Denn für manche Entfernungen brauchte es Wochen – und solche Fahrten mussten gut geplant werden.

Es gab für die großen und kleinen Fahrten natürlich – wie für vieles im Leben und Handeln der Wikinger – Gesetze. Und so standen einem Ruderer neben seinem Riemen (Ruder) und einem Zelt auch jeweils eine Zweimonatsration Butter und Mehl zu. Es ist überdies anzunehmen, dass Fleisch zu den Vorräten gehörte. Wurden diese nämlich rar, dann durften die Seefahrer an Land gehen und zwei Rinder eines Bauern kaufen und schlachten. Brot, Heilbutt und Stockfisch gehörten ebenfalls zur Verpflegung. Drei Fässer Wasser mussten auf der Fahrt nach Island für zwei Mann reichen. Leider ist nicht weiter überliefert, wie viel Met mitgeführt wurde, wenn denn überhaupt Honigwein auf die Schiffe verladen wurde.

Die Bekleidung der nordischen Seefahrer bestand hauptsächlich aus zusammengenähten Tierhäuten, die vor den Wettereinflüssen und der Gischt schützten. Beim Rudern wurde diese Kleidung aber meist abgelegt. Bei kälterem Wetter waren sicherlich auch Felle Teil der Ausrüstung. Ob und wie viel Honigwein zum Wärmen an Bord war, kann leider nicht nachvollzogen werden. Dass Met im richtigen Maß wärmen kann, das steht jedoch außer Frage. Mit den Angeboten des Met Onkels kann dies gern probiert werden.

Die Übernachtung fand bei Küstenfahrten an Land statt. Meist fand, gab es kein anderes Lager, die Übernachtung an Land in Gruppenzelten statt. Diese hatten eine Grundfläche von 5,30 Metern zu 4,15 Metern. Auf höherer See wurde nachts der Anker gelegt und auf dem Deck ein großes Zelt aus mehreren Planen geschaffen. So konnten alle Reisenden vor Wind, Wetter und Gischt geschützt ruhen. Geschlafen wurde dabei in Doppelschlafsäcken, jeder hatte einen Schlafgenossen. Zudem teilten sich auch immer zwei Männer eine Kiste für ihr Hab und Gut.

Neben Kleidung, Nahrung, Getränken (Honigwein?), Schlafsäcken und ähnlichem Utensil gehörten zu den großen Schiffen auch Beiboote, zu den Kriegsschiffen überdies die Kampfausrüstung. Zwar wurden jedem Mann 20 Pfeile und ein Speer zugewiesen, dass wesentlich mehr Waffen an Bord eines Kriegsschiffes waren, das ist klar überliefert. Geliefert wird auch beim Met Onkel, und zwar viele verschiedene Sorten von Honigwein. Im Shop des Met Onkels gibt es die unterschiedlichsten Sorten für jeden Geschmack.

Die Küstenschifffahrt der Wikinger

Zur Hochseeschifffahrt taugten nur wenige der vielen Wikinger-Schiffe. Die flache Bauweise mit wenig Tiefgang machte sie anfällig für hohe Wellen, in denen sie den Honigwein und andere Ladung verliere konnten, aber dafür ideal für die Küstenschifffahrt. Diese hatte überdies den Vorteil, dass die Navigation sehr leicht fiel. So wurden die Ziele meist im geplanten Zeitrahmen erreicht und der Met ging nicht schon vorher aus. Wer heutzutage einen Nachschub an Honigwein benötigt, der muss einfach nur in dem Shop des Met Onkels schauen.

Die Navigation der Wikinger bei der Küstenschifffahrt funktionierte dabei vermittels eindeutig zu erkennender Land- und Seemarken. Bestimmte Berge, Buchten, Inseln oder Formationen der Küste zeigten dem erfahrenen und / oder informierten Seefahrer genau an, wo auf seiner Strecke er sich befand. Andere Hilfen zur Orientierung, wie Türme, Warten oder ähnliche Bauten, wurden extra errichtet. Im Shop des Met Onkels hilft die Menüleiste, den richtigen Honigwein zu finden.

Der Antrieb des Schiffes wurde bei der Küstenschifffahrt der Wikinger nur selten vermittels eines Segels realisiert. Vielmehr saß die Besatzung an ihren Riemen (Rudern) und schlug solange bis die Nacht oder das Ziel erreicht war. Denn in der Nacht wurde kaum Schifffahrt betrieben, höchstens wenn es der Kriegsführung diente. An Land oder auf dem Schiff errichtete man eher ein Gruppenzelt, nahm einen Schluck Honigwein und legte sich schlafen.

In jenen, den Wikingern unbekannten, Gewässern nutzten diese die Handels- und Fährrouten der einheimischen Schiffe. Falls diese nicht auf Anhieb oder durch kurze Erklärungen zu finden waren, dann lag es am Steuermann eines Schiffes, einen Lotsen anzuheuern. Dessen Aufgabe war es dann, dem Steuermann und somit der ganzen Besatzung beim sicheren Durchschiffen von unbekannten Gewässern zu helfen. Falls den Kunden des Met Onkels ein Wässerchen, sprich: ein Honigwein, unbekannt sein sollte, dann kann dieser Met gern bestellt und erkundet werden.

Ein heute selbstverständliches Instrument der Nautik, das Lot, findet in den nordischen Schriften bis zum 16. Jahrhundert keine Erwähnung. Zwar kannten die Angelsachsen schon früh das Lot und auch den Peilstock, doch gibt es nur ein altnordisches Wort, welches einen zumindest ähnlich Gegenstand beschreibt: Der „forkr“ war der Stecken, mit dem das Schiff von anderen Schiffen oder vom Land abgestoßen wurde. Vielleicht wurde auch mit ihm die Wassertiefe überprüft.

Angelandet wurden die Schiffe in der Heimat in sogenannten Nausten. Das Naust war wie eine überdachte Werft, in welche die Schiffe hineingezogen, repariert und im Winter eingelagert wurden. Gelagert sind beim Met Onkel zahlreiche Flaschen voll mit dem leckersten Honigwein. Ob Lagerhalle oder Naust, Werft oder Garage: Es ist doch schön, wenn etwas leer wird.

Die Kriegsführung der Wikinger

Nur wenige Wikinger, wenn überhaupt, waren ausschließlich Krieger. Die meisten Wikinger waren jedoch Händler, Bauern oder Handwerker oder aber Imker und Hersteller von Honigwein. Für die kriegerischen Auseinandersetzungen, mit denen das Volk immer in Verbindung gebracht wird, schlossen sich diese Männer zusammen und zogen in die Schlacht oder gingen auf Beutezug. Nach ihrer Rückkehr verdingten sie sich wieder in ihrem Dorf.

In einer Schlacht gab es dann meist eine bestimmte Strategie, vermittels derer gegen den Feind vorgegangen wurde. Bei der Aufstellung waren die jungen Krieger in erster Reihe und bildeten dicht an dicht einen Wall mit ihren Schilden. Dahinter standen die erfahrenen Kämpfer und Schützen, welche Speere und Pfeile in rohen Mengen abschossen. Nachdem dadurch einige Feinde ausgeschaltet waren und der Rest vorrücken konnte, begann der Nahkampf.

Beim Nahkampf kamen dann auch die messerartigen Saxe, die Schwerter sowie die Streit- und Wurfäxte der Wikinger zum Einsatz. Besonders von den Feinden gefürchtet waren beim Nahkampf die Berserker, jene (auch durch Honigwein?) im Kampfrausch befindlichen Krieger, die sich aller Verletzungen und augenscheinlichen Schmerzen zum Trotz durch die Riehen des Feindes metzelten. Welche Rolle der Honigwein beim Erreichen des Kampfrauschs spielte, das ist nicht klar überliefert. Heute wird er jedoch eher zum Genuss getrunken. Viele leckere Sorten finden Sie im Shop des Met Onkels.

Ein Grund für das Aufbringen von Berserkern war die Vermeidung von langen Kämpfen. Wikinger wollten die Schlachten eher kurz halten. Daher gehörten neben Überraschungsangriffen auch ebenso schnelle und überraschende Rückzüge zu ihrer Taktik. Das Hauptziel einer Schlacht war der Sieg über den gegnerischen Anführer, weshalb schnell und mit viel Gewalt die Fronten durchbrochen wurden. Schnell und barsch müssen die Kunden des Met Onkels nicht sein, wenn sie Honigwein in dessen Shop bestellen wollen. Der läuft nicht weg.

Ganz anders als die Kriegshandlungen an Land verliefen die Schlachten auf der See. Diese wurden zwar zum großen Teil in der Nähe der Küste ausgetragen, aber nicht auf sie ausgeweitet. Vielmehr bildeten die Wikinger eine Front mit ihren Schiffen, die sie untereinander vertäuten, und suchten dann die besten Kämpfer für den Angriff. Die Schiffe des Gegners sollten nicht zerstört, sondern so gut erhalten wie nur möglich eingenommen werden. Das jeweilige Schiff samt Inhalt stellte dann die Beute dar.

Im Shop des Met Onkels kann ebenfalls fette Beute gemacht werden. Zahlreiche verschiedene Sorten von Honigwein warten darauf, erobert und gekostet zu werden. Ob reinen Met, aromatisierten Met oder einfach Kanister-weise Honigwein, hier wird jeder fündig, ob Wikinger oder nicht.

Yggdrasil – Der Weltenbaum

In den unterschiedlichsten Kulturen und Religionen stehen Bäume in einem besonderen Rang und dienen als Zeichen für den Lebenskreislauf, für die Verbindung zwischen Erd- und Himmelreich und nicht zuletzt für die Fruchtbarkeit. Auch findet man wilde Bienen in den Baumwäldern, aus deren Honig man den Met genannten Honigwein brauen kann. Aber Bäume bieten noch vielen weiteren Tieren ein Zuhause. So steht es auch in den Texten, welche von Yggdrasil der Weltenesche erzählen.

In der germanisch-nordischen Mythologie steht Yggdrasil ebenfalls als Symbol für das Werden und das Vergehen. Zudem wurde der Baum als Verbindungsglied zwischen dem Himmel, der sich auf ihre Zweige stützt und die Götter beherbergt, der irdischen Welt und der Unterwelt gesehen. Mit dieser Vorstellung gilt die Esche zudem als Weltenachse. Der Baum wird überdies in Sagas über Walhalla (auch Valhöll oder Walhall) erwähnt. So frisst die Ziege Heidrun die Blätter des Baums und lässt beim Festmahl den Met genannten Honigwein aus ihrem Euter. Die Ziege hat immer zu fressen, da Yggdrasil immergrün ist. Nur wenn Ragnarök, die letzte Schlacht, bevorsteht, dann welken ihre Blätter.

Wie der Baum der Erkenntnis in christlichen Erzählungen, so war auch Yggdrasil ein Symbol des Wissens. Odin selbst soll sich an der Esche aufgehängt haben, um die Geheimnisse des Baums zu ergründen, welche unter dessen Wurzeln gelegen haben sollen. Die drei großen Wurzeln sollen der Mythologie nach überdies die drei Welten Midgard, Utgard und Niflheim verbinden. Außerdem sollte aus jeder der Wurzeln eine Quelle entspringen. Diese brachten jedoch Wasser hervor und keinen Honigwein.

Wie schon erwähnt, beherbergt die Weltenesche auch zahlreiche Tiere. Darunter ist Ratatöskr, das Eichhörnchen, welches Nachrichten der Tiere von den Wurzeln bis in die Krone und zurück überträgt. Dadurch nährt es den immerwährenden Streit der Tiere und symbolisiert so die Feindseligkeiten, welche auf der Welt immerwährend bestehen. Wahrscheinlich kam es nie zu Heidrun, um für die Versöhnung der Tiere ein wenig Honigwein zu zapfen.

Des Weiteren gibt es den Adler und den Habicht, welche die Baumspitze bewohnen. Der Habicht ist für das Wetter verantwortlich. Nidhöggr heißt der Drache, der unten an Yggdrasil nagt. Er und der Adler stehen durch die Äußerungen Ratatöskrs im Streit. Die vier Hirsche, welche neben Heidrun, der Honigwein spendenden Ziege, an den Ästen des Baums knabbern, heißen Durathror, Dunneir, Dwalin und Dain.

Auf Walhalla müssen die Kunden des Met Onkels nicht warten. Denn der Met Onkel hat zwar keine Ziege namens Heidrun, dafür aber moderne Abfülltechnik für seinen Honigwein. Wer also auf der Suche nach Met in Flaschen und Kanistern ist, der findet ihn im Shop des Met Onkels.

Ragnarök – Letzter Kampf und Neubeginn

Ähnlich wie in den antiken Religionen, so waren auch die germanisch-nordischen Götter fehlbar und endlich. So ist bildlich gesprochen der christliche Gott der Honig der Religionen – man sagt ihm nach, er sei unsterblich und unverderblich. Die Götter der Antike und des Nordens sind eher Honigwein, sehr bekömmlich und umgänglich, aber nicht ewig haltbar. Deshalb kann beim Met Onkel stets Honigwein nachbestellt werden.

Ragnarök, das „Schicksal der Götter“, ist der Untergang der Götter- und der Menschenwelt. Es ist nicht das Ende aller Tage, sondern der Übergang zu einer reinen, vom Unheil befreiten Welt, die sich aus dem Meer erhebt. Anzeichen für Ragnarök sind neben dem Welken der immergrünen Weltenesche Yggdrasil vier große Ereignisse: Der Fimbulwinter, der Weltenbrand, das Versinken der Erde und die Verdunklung der Sonne.

Das Welken Yggdrasils kommt dabei einem Lagerleerkauf beim Met Onkel gleich. Denn die Ziege Heidrun, die von den Blättern des Baums frisst, lässt Honigwein aus ihrem Euter. Ohne Yggdrasil also kein Honigwein. Zum Glück ist das Lager des Met Onkels gut gefüllt, und Ragnarök damit weit weg.

Der Fimbulwinter ist das erste Zeichen Ragnaröks. Er besteht aus drei sehr strengen Wintern, die nicht durch andere Jahreszeiten unterbrochen werden. Diese Eiszeit aus Schnee, Frost, Eiseskälte und Stürmen ist das erste Anzeichen des Untergangs.

Der Weltenbrand wird anschließend von einem Flammenriesen namens Surt ausgelöst. Dieser tilgt jedes Leben von der Erde, indem er es mit seinem Feuerschwert niederschlägt und verbrennt.

Das Versinken der Erde ist vor allem der Midgardschlange zuzuschreiben. Diese wütet und windet sich so stark in dem Wasser der Meere, dass dieses mit seinen Wellen das Festland überflutet und für lange Zeit unter sich begräbt.

Das letzte Ereignis, welches den Untergang des Himmels- und Erdenreichs ankündigt, ist die Verdunklung der Sonne oder vielmehr das Verschlingen der Sonne durch den Fenriswolf. Dieser kann sich durch das Chaos auf der Erde, welches Bäume entwurzelt und Berge zermahlt, von seinen Ketten befreien.

Nach dieser Einleitung kommen die Feinde der Götter, die Riesen, und bringen neben dem Verräter Loki und den Wesen der Unterwelt auch die Midgardschlange und den Fenriswolf mit. Auf der Ebene Wigrid treffen sie dann mit den Göttern und den Kriegern aus Walhalla zusammen. Nicht alle Götter sterben, so kann nach der vernichtenden Schlacht eine neue Welt entstehen.

Noch ist die Welt recht stabil, und diese Chance sollte genutzt werden, um beim Met Onkel Flaschen oder gleich Kanister mit Honigwein zu bestellen. Ob reiner Honigwein oder aromatisierter Met, im Shop des Met Onkels werden die verschiedensten Geschmäcker fündig.

Die Skaldendichtung der Wikinger

Ein Dichter wurde in der altnordischen Sprache als Skalde („skáld“) bezeichnet. Die Dichtung damit als Skaldendichtung oder Skaldenschrift. Oft wurde der Honigwein in Verbindung mit den Dichtern gebracht. Der Met sorgte vermeintlich für Kreativität und steigerte die Fähigkeit, die Gedanken in Reime, Verse und Strophen zu fassen. Wer dies einmal selbst nachprüfen möchte, kann beim Met Onkel die verschiedensten Sorten Honigwein bestellen.

Einer der frühesten und schriftlich erwähnten Skalden war Bragi Boddason der Alte. Dieser Skalde ist vor allem für sein „Ragnarsdrápa“ genanntes Schriftstück bekannt, in dem er mythologische Szenen beschreibt, welche auch einem Schild dargestellt sind. Es ist davon auszugehen, dass dieser Dichter der Ursprung des Asen Bragi war, dem Gott der Dichtkunst. Die Fähigkeit, dichten zu können, wurde überdies als Geschenk der Götter angesehen, weshalb die Dichtkunst wie ein Handwerk behandelt wurde. Das Brauen, Abfüllen und Verkaufen von Honigwein ist ebenfalls ein Handwerk, aber auch eine Kunst. Die Ergebnisse sind im Shop des Met Onkels zu finden.

Viele Skalden hielten sich an den Höfen von Fürsten auf (wo es sicherlich auch eine Menge Honigwein gab). Bekannt für eine hohe Anzahl von Dichtern am Hof sind vor allem die damaligen Norwegerkönige. Aber auch die Herrscher Schwedens, Englands und Dänemarks schätzten es, Skalden um sich zu haben. Einige Adlige waren sogar selbst Skalden. Diese Herrscher sind unter anderem für ihre Lobdichtungen für andere Könige und Fürsten bekannt, da sich dahinter oft die „Haupteslösung“ verbarg. So musste zum Beispiel Egil Skallagrímsson, Hauptcharakter der Egils-Saga, eines seiner Loblieder dem Erik Blutaxt von York widmen, um der Enthauptung zu entgehen.

Die Gedichte selbst hatten dabei einige verschiedene Formen. Die liedähnlichen Texte mit mehreren Strophen und einem Refrain („stef“) wurden „drápa“ genannt. Sie waren höher angesehen, als die meist gleichlangen aber stef-losen „flokkr“. Überdies gab es auch noch die „lausavísur“ genannten einzelnen Strophen, welche nicht zu einem Verbund gezählt wurden.

Der Inhalt einer Skaldendichtung ist meist ein Kommentar auf oder eine Schilderung von bestimmten Ereignissen. Natürlich gab es aber auch die Spott- und die Liebesdichtung. Wie stark diese beiden Formen von der konsumierten Menge Honigwein abhingen, das ist nicht klar. Aber ein bisschen Met konnte dabei sicherlich helfen. Wie schon gesagt, so wurde die Dichtkunst sehr ernst genommen und verfasste man einen Spott, so musste man mit Rache rechnen. Ein Liebesgedicht an eine Frau galt als Schmach und war ebenfalls verpönt. Im frühen Island waren die beiden Dichtformen daher verboten.

Beim Met Onkel werden Rezepte für Honigwein unentwegt gedichtet. Keine Idee scheint verboten, allein das Ergebnis muss schmecken. Im Shop des Met Onkels gibt es daher die verschiedensten Sorten für jeden Geschmack.

Was sind eigentlich Berserker?

Im „Gedicht auf Harald“, das von der Schlacht am Hafrsfjord und von König Harald Schönhaar handelt, gab es die erste schriftliche Erwähnung der sogenannten Berserker. Dabei galt im Altwestnordischen noch die Schreibweise berserkr. Schon in dieser Schrift, in der diese besondere Form der Wikingerkrieger beschrieben wurde, wird von den abschreckenden Ritualen der Berserker berichtet. So zum Beispiel von dem Schreien und Brüllen vor der Schlacht, das wohl das nötige Maß an Adrenalin durch die Adern der Krieger schickte. Sie erreichten durch diese individuelle und gegenseitige Aufwiegelung einen rauschartigen Zustand, der ihnen übermenschliche Kräfte verlieh.
Möglich, dass dabei auch die ein oder andere Flasche Honigwein geleert wurde. In dieser Raserei waren die Berserker nahezu unbesiegbar. Sie hielten Angriffen leichter stand und kämpften noch da weiter, wo andere Krieger vor Erschöpfung aufgaben oder einfach umfielen. Teilweise kam es – zumindest in verschiedenen Sagen und Erzählungen – soweit, dass einzelne Berserker ganze Schiffsbesatzungen niederschlugen und sich erst dann wieder beruhigten. Die Überlieferung des Begriffs sowie auch der Definition eines Berserkers geht somit wohl auf eine Vermischung von Realität und Sagenwelt zurück. Einerseits gab es jene besonderen Krieger, die in Rage ungeahnte Kraftreserven nutzen konnten, andererseits machten sie verschiedene Dichtungen noch viel stärker und ihre Opfer wesentlich zahlreicher.

Ob es sich bei den Ulfhednar um eine besondere Gruppe der Berserker oder um eine komplett andere Kriegergruppe handelt, ist nicht eindeutig belegt. Der Name dieser Gruppe geht jedenfalls auf
das altnordische Wort für Wolfsfell zurück, was ein Indiz dafür ist, dass diese Männer mit Tierfellen bekleidet in den Kampf zogen. Man mag sich einmal vorstellen, wie furchterfüllt die überfallenen Opfer der Wikinger gewesen sein mochten, wenn auf einmal eine Horde rasender und mit Tierfellen bekleideter Männer in ihr Dorf einfielen. Imposant und erschreckend zugleich. Skandinavische Zeichnungen aus dem 6. und dem 7. Jahrhundert berichten zudem von Kriegern, die bei ihren Taten Tiermasken trugen. Besonders abergläubische Völker mochten bei einem Einfall dieser Krieger denken, dass es Dämonen der Hölle waren, die sie heimsuchten.
Wir hoffen, dass Du den Honigwein vom Met Onkel nicht in Rage leerst, sondern genießt und mit deinen Kumpanen teilst. Für die verschiedenen Geschmäcker haben wir die unterschiedlichsten
Sorten und Varianten auf Lager und können so sicherstellen, dass ein jeder Wikinger damit zufrieden wäre. Wir hoffen, dass uns keine mit Tiermasken und Wolfsfellen bekleideten Krieger überfallen, sondern dass sie unseren Onlineshop nutzen und sich unseren leckeren Met nachhause bestellen. Auch die passenden Trinkhörner, Tonbecher sowie weiteres Zubehör und Fanartikel findest Du im Met Onkel Shop.