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Klöster im Mittelalter

Im frühesten Frühmittelalter, genauer gesagt im Jahre 529, gründete Benedikt von Nursia das erste Kloster jenes Ordens, der sich ihm zu Ehren Benediktiner-Orden nennt. Er wählte für dieses erste Kloster einen Tempel nahe Neapel aus, der eigentlich zu Ehren des römischen Gottes Apollo erbaut wurde. Diese erfolgreiche Vereinnahmung des Tempels für die Zwecke des monotheistischen Christentums symbolisiert deutlich den Übergang von der Antike zum Mittelalter. Die Regula Benedicti ist ein Regelwerk, welches das Leben in einem benediktinischen Kloster bestimmte und noch heute bestimmt.

Seit der Gründung des ersten Klosters ließen auch weitere Mönchshäuser nicht lange auf sich warten. Nicht immer waren es Mönche, die Territorien für sich erschlossen und neue Klöster eröffneten. Vom hohen Adel bis hin zum ärmsten Bauern gab es im Laufe der Jahrhunderte stets Menschen, die ihr Glück im gottgefälligen Leben finden wollten – und wer kann es ihnen verübeln, wenn in den Klöstern doch Honigwein und Bier hergestellt und verköstigt wurde. Der Grundspruch für das Leben im Kloster hieß jedoch „Ora et labora“ beziehungsweise „Bete und arbeite“. Weder während des Gebets noch während der Arbeit gab es dabei viele Möglichkeiten, um mit den anderen Mönchen anzuecken. Das Zusammenleben war recht friedlich und weit weg von weltlichen Problemen. Auch die Versorgung mit Nahrung war gesichert.

Gerade junge Leute zog es deshalb in die Klöster. Nicht nur waren sie hier von den Ängsten und Nöten des harten Lebens auf dem Hof ihrer Eltern oder gar ganz ohne Arbeit befreit, sie sorgten auch für das familiäre Seelenheil. Gingen ein oder mehrere Söhne einer Familie in ein Kloster, so wurde dadurch die gesamte Familie frommer und konnte auf ein besseres Leben nach dem Tod hoffen. Und wahrscheinlich auch auf die ein oder andere Flasche Met, die von den Söhnen heim geschickt wurde. Novizen, also Neuzugänge in Klöstern, wurden in Lesen und Schreiben, Musik, Rechnen, Theologie und Astronomie ausgebildet und konnten sich anschließend nach ihren Fähigkeiten nützlich machen.

Mönche mit schöner Schrift kopierten Schriften und gegen Bezahlung auch Urkunden für Kaufleute oder den Adel. Einige sorgten zudem für den Klostergarten, in dem Heilkräuter wuchsen, oder waren für das Brauen verantwortlich. Entgegen anderer Arbeiter hatten sie am Tag auch eine Stunde Pause zur freien Verfügung. Das war eine absolute Ausnahme in der gesamten mittelalterlichen Arbeiterwelt. Der Met Onkel braucht kein Gelübde und kein Leben in Enthaltsamkeit, um den leckeren Honigwein, den er auf dieser Seite anbietet, zu brauen. Trotzdem schmeckt dieser in seinen verschiedenen Variationen einfach göttlich. Sieh Dich in Ruhe im Met Onkel Shop um und finde Deine neue Lieblingssorte.

Met Honigwein und mehr

Hier finden Sie eine Auflistung unseres Sortiments. Für den Durst stehen über 30 verschiedene Metsorten sowie Honigschnaps zur Auswahl.

Wer unseren Honigwein in etwas größeren Mengen erwerben möchte, kann einen Blick in die Kanisterware werfen.

Damit der Met auch zünftig genossen werden kann, bieten wir passend dazu Trinkhörner, Trinkhornständer und Kelche an.

Für Met Onkel Fans und Leute, die es werden wollen können haben wir außerdem eine exklusive Auswahl an Fan Shirts für den Mann und für die Frau.

Und wer beim Einkauf zusätlich sparen möchte findet bei den Sparpacks sicher ansprechende Angebote.

Unser Sortiment ist immer eine hervorragende Geschenkidee. Und wenn man sich unschlüssig ist, was man den schenken soll, bieten sich Geschenkgutscheine an.

Für weitere Fragen erreichen Sie uns per Telefon oder per Email an met@metonkel.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Die wahre Entdeckung Amerikas

In der ganzen Welt scheint es als geschichtlich korrektes Wissen zu gelten, wenn behauptet wird, dass Christoph Kolumbus im Jahre 1492 als erster Europäer Amerika entdeckte. Was daran wahr ist, das sind die folgende Kolonialisierung des (wieder) entdeckten Landes und der Übergang zur Neuzeit. Was allerdings ebenfalls geschichtlich belegt ist, sind die Geschichten des Norwegers Bjarni Herjolsson, der bereits im Jahr 985 die Inselgebiete des heutigen Nordostkanadas entdeckte. Allein das Scheitern der wenigen Siedlungsversuche auf dem neuen Land seitens der Wikinger sorgte dafür, dass das Land wieder in Vergessenheit geriet und rund fünfhundert Jahre vergingen, bis neue Anstrengungen dieser Art unternommen wurden.

Zugeben muss man aber auch hier, dass die Entdeckung Amerikas durch die Wikinger nicht durch eine gewollte Expedition erfolgte, sondern durch ein Versehen. Bjarni Herjolfsson wollte von Island
aus seinen Eltern nachreisen, die nach Grönland gefahren waren. Es ist nicht belegt, ob allein Stürme oder auch der Genuss von Honigwein an Bord seines Schiffes ausschlaggebend waren, doch er geriet vom Kurs und entdeckte im Westen scheinbar unberührtes Land. Dieses betrat er nicht, sondern suchte seinen Weg zurück – wohl hauptsächlich, weil die Vorräte an Nahrung und Met nicht für einen Aufenthalt ausreichten. So entdeckte er noch weitere Inseln bis er endlich nach Grönland kam.

Zirka zehn bis fünfzehn Jahre später fand dann die erste Expedition in die Neue Welt statt. Der Vorreiter dieser Aktion war Leif, ein Sohn von Erik dem Roten. Als erstes landete er mit seinen Kumpanen auf Neufundland und Labrador, welches er „Vinland“ nannte, was auf die Wiesen dieser Gegend hinweist, auf denen wohl auch Weizen wuchs. Zurück in Grönland berichtete Leif von seinen Entdeckungen. Seine Brüder Erik und Torstein suchten kurz darauf auf eigene Faust diese neuen wundersamen Landschaften, waren aber nicht erfolgreich. Nur ein Jahr nach diesem Versuch startete
wiederum eine Expedition unter der Leitung von Torfinn Karlsefni, bei der auch Torstein wieder teilnahm.

Dieses Mal stießen sie sogar auf amerikanische Ureinwohner, die sie mit „Skraelinger“ (die Schmächtigen) betitelten. Drei Jahre dauerte der Siedlungsversuch, bei dem erst die Handelsversuche mit den Eingeborenen schief gingen und dann auch noch Streit um die mitgereisten Frauen ausbrach. Spätere Anstrengungen zur Besiedlung sind anzunehmen aber weniger belegt. Jedoch wurde eine indianische Pfeilspitze in Grönland gefunden, die auf weitere Auseinandersetzungen zwischen den beiden Völkern hindeutet.

Der Handel mit dem Met Onkel verläuft wesentlich ruhiger. Such Dir einfach den Honigwein aus, der Dir im Met Onkel Shop zusagt, und dann kannst Du ihn erwerben. Es sind dafür weder Pfeil und Bogen, noch Drachenboote oder Schwerter nötig, nur ein Internetzugang und ein paar Silberstücke.

Walhalla

Walhalla, Valhalla, Walhall, oder auch Valhall – wie man es auch sprechen oder schreiben mag, es ist und bleibt jenes sagenumwobene Ziel, das die tapferen Krieger der Wikinger nach ihrem Tod erreichen wollten. Jeder Krieger, der in seinem Leben tapfer war und im Kampf sein Leben lassen musste, wurde vom Göttervater Odin höchst selbst für diese Ruhmeshalle inmitten Asgards ausgewählt. In der Mythologie der Wikinger wurden ebenjene Auserwählten „Einherjer“ genannt. Sie gelangten nach Asgard in das Paradies der Krieger – Walhalla – und trainierten dort den ganzen Tag für die eine letzte und entscheidende Schlacht, für Ragnarök. Am Abend gab es dann stets ein reichhaltiges Festmahl mit Krügen voller Honigwein.

Bei der Auswahl der Einherjer hatte Odin allerdings Hilfe. Bei so vielen gefallen Wikingern ist es auch kein Wunder, dass er ein wenig Arbeit abgeben musste. Auch der Met Onkel muss sich auf seine Abfüllanlagen verlassen, da er nicht jede Flasche Honigwein mit dem Trichter befüllen kann. Odins Helferinnen waren allerdings die Walküren. Jene berittenen Kriegerinnen streiften in der Gestalt von düsteren Geistern über die Schlachtfelder der Wikinger und wählten unter den Gefallenen die tapfersten aus. Wenn eine Walküre einen solchen würdigen Krieger unter den Umherliegenden fand, so nahm sie ihn auf ihr Pferd und führte ihn nach Asgard und dort nach Walhalla. Dort wurden sie oft von Odins Söhnen Bragi und Hermod empfangen und zum Göttervater geführt.

Ein weiterer Vergleich lässt sich ziehen: Inmitten Walhallas stand und steht die wahrscheinlich erste erwähnte Abfüllanlage für Met überhaupt – vielleicht auch die einzige, die es in einem „Jenseits“ gibt. Die Ziege mit dem Namen „Heidrun“ frisst den ganzen Tag das Laub eines Baumes, der in Walhalla steht und verwandelt die Blätter auf wundersame Weise in Met, der des Abends aus ihrem Euter gemolken werden kann. Nun, eine Ziege hält sich der Met Onkel nicht für die Produktion seines Honigweins. Die Tiere, die bei diesem mitwirken, sind natürlich ausschließlich Bienen.

Auch Odin wohnte mit seiner Gattin Frigg gerne diesen Festmahlen bei. Häufiger beobachteten sie jedoch die Kämpfe, die sich die Einherjer am Tage lieferten. So konnten sie sicherstellen, dass die Krieger in der finalen Schlacht namens Ragnarök ausreichend kämpfen würden. Du, als Besucher des digitalen Handelsplatzes des Met Onkels, kannst dich auch von der Qualität der Produktion überzeugen. Auf dieser Seite findest du Bilder und Videos der Produktionsstätte, in welcher der qualitativ hochwertige Honigwein hergestellt und abgefüllt wird. Natürlich kannst Du diesen auch kaufen. Besuche dafür einfach den Shop des Met Onkels und bediene dich reichlich.

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Der Donnergott Thor

Nicht erst durch neuerliche Comic-Verfilmungen ist klar, dass Thor in Asgard eine sehr wichtige Rolle spielt. Neben seinem Vater Odin ist er eine der wichtigsten Göttergestalten des nordischen Glaubens. In den zahlreichen Sagen um seine Person übernimmt er dabei unterschiedliche Aufgaben und tritt verschiedenartig auf. Er ist auch als Donnergott oder „Donar“ bekannt – fast vergleichbar mit dem griechischen Göttervater Zeus, der Blitze zu werfen vermag. In einer Sache täuschen sich die Filmemacher der heutigen Zeit – und zwar in den Größenverhältnissen. Thor war ein Hüne, ein Gott und Göttersohn ansehnlichen Ausmaßes. Und so begab es sich in den nordischen Sagen, dass sein häufiger Begleiter Loki sich oftmals an seinen Gürtel hängte, weil er im Vergleich so klein war.

Thor trat in einer seiner Rollen bei den Wikingern als Kriegs- und Wettergott auf. Opfer, wie zum Beispiel ein guter Schluck Met, sollten ihn zu zweierlei Zwecken friedlich stimmen. Einerseits sollte er den Wikingern bei ihren Beutezügen beistehen und sie siegen lassen; andererseits sollte er anstatt Gewitter und Regen lediglich einen guten Wind schicken und so die Seefahrt angenehmer machen. Im Zusammenhang mit dem Wetter verehrte ihn auch die Bevölkerung, die nicht zur See fuhr oder auf Beutezüge ging. Sie sahen ihn als gutmütigen Vegetationsgott und opferten den guten Schluck Honigwein wohl mehr für die Ernte.

Für alle jedoch galt er als Beschützer. Durch seine Größe und seine Kraft war es ihm möglich, Asgard, die Götter und so auch die Menschen vor den Eisriesen zu beschützen. Seine wohl bekannteste Waffe im Kampf ist der Mjöllnir, der weithin auch „Thors Hammer genannt wird. Er ist groß und schwer und schlägt die Eisriesen in die Flucht. Zudem verfügt Thor über einen Panzerwagen, der von zwei Ziegen gezogen wird, Panzerhandschuhe aus Eisen und einen magischen Gürtel, der ihm noch mehr Kraft verleiht. So gelingt es dem durch viele Faktoren unterlegenen aber sehr schlauen Loki nur durch eine List, den Eisriesen einen Überfall auf Asgard zu ermöglichen.

In Zusammenhang mit Thor kommt immer wieder sein Hammer ins Gespräch. Dieser ist laut verschiedenen Schriften nicht nur eine wirksame Kriegswaffe, sondern auch eine Quelle für Erneuerung, Glück und Fruchtbarkeit. Also eine Summe aller Rollen, die Thor bei den Wikingern einnahm. So ziert nicht nur Thor, sondern auch sein Hammer die Tonbecher, die Du im Met Onkel Shop erwerben kannst. Natürlich gibt es hier auch den passenden Inhalt: Leckeren Honigwein in vielen verschiedenen Varianten. Ob kriegerischer Berserker oder friedliche Hausmagd, in unserem Shop findet jeder den Met, der ihm am besten schmeckt.

Die Frau im Mittelalter

Die Frau im Mittelalter wurde – vor allem aufgrund religiöser Ansichten – dem Manne untergeordnet. Dies lässt sich für alle Stände allgemein aussagen, wobei die Frauen des Adels und der Kirche ein paar Privilegien besaßen. Im Bereich des Adels konnten die Frauen sogar an den Herrschaftsaktivitäten teilhaben. Schon im frühen Mittelalter gab es Königinnen, die entweder an der Seite ihres Königs oder alleine über das Volk herrschten, Beschlüsse fassten und Gesetze verabschiedeten. Im Laufe der Zeit verstärkte sich die Machtposition der Frauen an allen Höfen zusehends. Und das ist buchstäblich gemeint, denn neben dem Einfluss wuchsen auch der Schmuck und vor allem die Kronen der Königinnen.

Im übrigen Adel und anderen hohen Ständen verbreitete sich die Selbstständigkeit der Frau im Hoch- und Spätmittelalter. Ab dem 8. Jahrhundert konnten Frauen ihren Besitz selbst verwalten. Seit dem 10. Jahrhundert war es die rollenspezifische Aufgabe der Frau, Güter anzuhäufen, zu verkaufen oder zu übertragen. Auch Land konnte durch die Frau verkauft werden. Urkunden über Güterschenkungen, die einem adligen zuteil wurden, waren ebenfalls seit dem 10. Jahrhundert meist auf die Frau des Beschenkten ausgestellt. Ab dem 11. Jahrhundert breitete sich die Lehnsfähigkeit der Frauen von Westen nach Osten im mittelalterlichen Europa aus.

Das literarische Bild der Hoffrauen war durch den verherrlichenden Minnesang – der sicherlich nicht selten im Met Rausch entstand – stark verzerrt. Zwar konnte sich die Frau am Hofe recht frei entfalten, jedoch wurden ihr gegenüber dem Volke und den Rittern nur repräsentative Aufgaben zuteil. Die Anpreisung der Frauen als Inbegriff eines schönen Wesens und ihre Fähigkeit, erzieherisch auf ihre Umwelt einzuwirken, waren wohl hauptsächlich überspitzte Anschauungen, die der Besungenen gefallen sollten. Eine reale Darstellung war es aber nicht. Und da sicherlich auch nicht jede adlige Frau die Schönste im ganzen Lande war, brauchte es bei der einen oder anderen sicherlich auch ein wenig vom Honigwein eingeflößte Fantasie zur Liebhuldigung. Frauen in den Städten waren meist berufstätig, je nachdem welchen Beruf sie vor der Hochzeit mit ihrem Manne erlernten. Auch war die notwendige Versorgung der Familie mit Nahrung und Gütern ein Faktor bei der Rollenverteilung im städtischen Haushalt. Ab dem Spätmittelalter übten Frauen zunehmend kaufmännische Tätigkeiten aus. Bevor eine akademische Bildung dafür notwendig wurde, waren sie auch in medizinischen Berufen tätig. Einfache Bäuerinnen hingegen waren dem Mann stets untergestellt. Sie arbeiteten im Haus, im Garten und manchmal auch mit dem Vieh.

Zudem webten und nähten sie, brauten Bier und Met, und leisteten Frondienste am Hofe. Im Laufe der Zeit hat sich viel getan und die Gleichberechtigung nahm zu. Zum Glück darf jeder – ob Mann oder Frau – unseren Honigwein bestellen und genießen!

Liebe im Mittelalter

Die Liebe im Mittelalter – oder auch „Minne“, wie sie damals genannt wurde – war ein heißes Eisen. Selten war sie so romantisch und überschwänglich wie sie in Minnegesängen beschrieben wurde. Zudem kam das Strenge Regelwerk der Kirche hinzu, das Annäherungen zwischen Männern und Frauen und Intimitäten vor der Ehe strikt untersagte. Es gab nicht nur die Auflage, vor der Ehe darauf zu verzichten, sondern auch Regeln für die Ausübung während der Ehe. Dabei stand das Vergnügen natürlich hinten an. Die Erzeugung von Nachkommen, bei der vor allem die Frau passiv zu sein und anschließend das Kind auszutragen hatte, war laut Kirche der prüde Hauptgrund dafür. Ob die Übertretung dieser Richtlinien – die recht häufig der Fall war – gänzlich auf Mut oder auf den Genuss von Bier und Met zurückzuführen ist, das ist nicht überliefert.

Die Ehe selbst wurde in allen Ständen meist von den Eltern arrangiert. Vor allem Mädchen hatten bei der Auswahl des Partners so gut wie kein Mitspracherecht. Die Überzeugung der Eltern, doch den Liebsten und nicht den Reichsten zu heiraten, ist dabei ein modernes und romantisches Märchengebilde. Die erstgeborenen einfacher Familien hatten dabei große Chancen zu heiraten. Sie
konnten noch die sogenannte Mitgift zahlen und erbten ohnehin den Besitz der Eltern. Weitere Söhne hatten erst wieder nach der Meisterausbildung in einem Handwerk eine richtige Chance zu
heiraten. Vorher konnten sie ihrer Frau nicht genug bieten. Bei ihnen stieg aber die Wahrscheinlichkeit, doch mit einer gewissen Zuneigung, wenn nicht gar mit Liebe, in die Ehe zu gehen.

In der Ehe selbst wurde dann oft aus der vermeintlichen Liebe auch Leben. Die Familienplanung war nicht wirklich eine Planung, da es keine richtigen Verhütungsmethoden gab. So war die Frau sehr oft schwanger und vor allem in den bäuerlichen Familien konnte es vorkommen, dass ein Haushalt bis zu zwölf Mal Zuwachs bekam. Aufgrund unzureichender Hygiene kamen dabei aber nicht alle Kinder über das Säuglingsalter hinaus. Wenn, dann mussten sie schon früh eine Hilfe für die Eltern sein. Die Söhne arbeiteten mit den Vätern auf den Feldern oder erlernten ihr Handwerk. Die Töchter halfen im Haushalt, beim Vieh und bei der Ernte.

Seit dem Mittelalter hat sich in Sachen Liebe und Ehe vieles verändert – hauptsächlich zum Positiven. Die Liebe des Met Onkels zum Honigwein ist auf dieser Webseite festgehalten und führt letztendlich dazu, dass Du hier eine große Auswahl an verschiedenen Sorten Honigwein findest. Wir sind sicher, dass auch Du Deine Lieblingssorte finden und lieben lernen wirst.